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Vier-Augen-Prinzip

Das Vier-Augen-Prinzip besagt, dass bei wichtigen Vorgängen nicht nur eine Person anwesend ist, sondern mindestens zwei Personen.

Im Vergaberecht ist das Vier-Augen-Prinzip insbesondere im Zusammenhang mit der Öffnung der Angebote kodifiziert. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin durchgeführt (§ 55 Abs. 2 VgV, § 14 VOB/A, § 14 Abs. 2 VOL/A).


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